cart   Ihr Warenkorb (0)
Wiederverkäufer Login >

Essstäbchen

Zubehör


Information
paypal zahlung logo
zurück

Die Kunst mit Stäbchen zu essen

Zugegeben, es braucht seine Zeit bevor ein Europäer es schafft mit Stäbchen zu essen und dabei satt zu werden. Deswegen gibt es hier einen kleinen Einblick in diese Kunst und ganz unten auch noch Videos zum Veranschaulichen:

  • Eines der beiden Stäbchen in die Beuge der rechten Hand  zwischen Daumen und Zeigefinger legen. Dabei ist darauf zu achten, dass das dickere Ende des Stäbchens etwa 1/3 über den Handrücken hinausragt und auf der Innenseite der Ringfingerspitze liegt. Mit dem Ringfinger ist es so abzustützen, dass es sich während des Essens nicht bewegt.

  • Das zweite Stäbchen wird zwischen Zeige- und Mittelfinger gelegt und drückt es mit der Daumenkuppe dagegen. Das entspricht etwa dem Halten eines Bleistifts. Dabei müssen die Spitzen beider Stäbchen übereinanderliegen. Vom Mittelfinger gesteuert wird nur das obere Stäbchen, das untere bleibt fest eingeklemmt.

  • Jetzt bewegt man das zweite Stäbchen mittels Beugen von Zeige- und Mittelfinger. Nochmal: Das erste Stäbchen wird dabei nicht bewegt. Mit den Spitzen kann man jetzt asiatische Köstlichkeiten erfassen und mit etwas Übung erweckt man bald den Eindruck, ein Profi zu sein!

Ein Tipp noch zum Abschluss: Achten Sie darauf, die Stäbchen möglichst weit hinten zu halten, um die Hebelwirkung optimal zu nutzen!

Mit etwas Übung wird auch Ihnen beim nächsten asiatischen Essen der große Fang gelingen!


Video: Korrekte Lage der Stäbchen in den Händen


Video: mit Stäbchen essen

 

   

Qualität und Pflege!

Wir achten sehr auf die Qualität unserer Chopsticks und prüfen jedes Paar noch einmal genau vor dem Versand. Sollten wir Unregelmäßigkeiten oder Fehler entdecken oder mit der Qualität nicht ganz einverstanden sein, dann erwähnen wir dies in der jeweiligen Produktbeschreibung. Trotz alledem kann es natürlich vorkommen, dass etwas nicht ganz der europäischen Norm entspricht - bitte bedenken Sie, dass es sich um Produkte aus Asien handelt und die Stäbchen oft in Handarbeit hergestellt werden. Zudem sind es Naturprodukte wie Bambus und Holz oder Edelmaterialen, die hier gefertigt wurden und die natürlich ihre eigene Individualität besitzen - dies verleiht ihnen ganz besonderen Charme!

Sollten Sie dennoch einmal nicht zufrieden sein mit Ihrer Bestellung, dann nehmen sie bitte Kontakt mit uns auf - wir finden bestimmt eine Lösung. Selbstverständlich können Sie auch von Ihrem Widerrufsrecht Gebrauch machen.


Lösen der Etiketten

Bei vereinzelten Modellen günstiger Essstäbchen "Made in China" kann es vorkommen, dass sich die Etiketten an den Stäbchen nicht gut lösen lassen. So sollten Sie vorgehen:

  1. Testen Sie vorsichtig, ob sich das Etikett gut und einfach vom Stäbchen löst. Wenn Sie merken, dass dies nicht der Fall ist, stoppen Sie den Vorgang sofort.
  2. Heizen Sie mit einem Haarfön das Etikett auf, dann sollte es sich leicht vom Stäbchen lösen lassen.
  3. Etwaige Restbestände des Klebers lassen sich leicht entfernen: tröpfeln Sie Babyöl (notfalls auch Pflanzenöl) auf einen Wattebausch und verteilen Sie es für einige Sekunden mit Gefühl auf die noch warmen betroffenen Stellen. Fahren Sie damit fort, bis auch die letzten Klebestellen entfernt sind.


Silberpflege

Ein Tipp vom Juwelier: Einfach ein wenig Zahnpaste auf einen weichen Lappen mit etwas Wasser vermengen und die Silberteile damit polieren. Dies säubert eventuell unreine Stellen und beugt zudem neuerlichem Anlaufen oder Verfärben des Silbers vor.


Allgemeine Pflege

Wenn Sie Ihre Stäbchen lieben - und wir hoffen, dass Sie das tun - dann geben Sie diese bitte nicht in den Geschirrspüler. Die meisten Stäbchen sind dafür nicht geeignet. Chopsticks sind kleine Kostbarkeiten, die auch so behandelt werden sollten. Wir empfehlen Reinigung unter lauwarmen Wasser und einem weichen Tuch. Wenn Sie Ihre Essstäbchen nicht in Gebrauch haben, lagern Sie sie sorgfältig - auch für die Aufbewahrung finden Sie eine Auswahl in unserem Sortiment unter "Hüllen & Boxen".

 

Sofern Sie die oben beschriebenen Kleinigkeiten beherzigen, werden Sie sehr lange, womöglich ein Leben lang Freude an Ihren neuen Essstäbchen haben!

   

Geschichte & Unterschiede

Chinesische Essstäbchen heissen kuai-zi, was "kleine, schnelle Gefährten" bedeutet, sie sind ungefähr 22-25 cm lang, rechteckig mit einem stumpfen Ende.

In Japan wurden Essstäbchen ursprünglich als sehr wertvoll betrachtet und exklusiv für religiöse Zeremonien verwendet. Die Japanischen Chopsticks heissen hashi und unterscheiden sich von den Chinesischen insofern, als dass sie rund sind und am unteren Ende eher spitz zulaufen. Zudem sind sie kürzer (ca. 17,5-22cm).

Koreanische Essstäbchen sind zumeist aus Edelstahl und es gibt sie auch in ganz flacher Ausführung, thailändische Stäbchen hingegen sind großteils aus Holz mit Einlegearbeit und sehr lang mit stumpfen Enden, wobei in Thailand nur Nudeln mit Stäbchen gegessen werden.

 

"Wer hat´s erfunden?"

Fest steht: Die Schweizer waren es nicht! Man vermutet ihren Ursprung ca. 4000-5000 Jahren in China in der Annahme, dass die Menschen ihr Essen in sehr großen Töpfen kochten, welche Hitze gut behalten. Es wurden Baumzweige genommen, um das Essen aus dem riesigen Topf zu fischen.

Ungefähr 400 v.Ch. war Brennstoff knapp. Um "Energie zu sparen" wurde das Essen in kleine Stücke gehackt, damit es schneller gart. Die Stücke waren klein genug, um auf Messer gänzlich verzichten zu können, und die Stäbchen wurden zum Alltagsgegenstand. Die ersten Essstäbchen ähnelten großen Pinzetten; sie waren aus einem Stück Bambus, der am oberen Ende geknickt und zusammengebunden war. Erst vor dem 10. Jahrhundert wurden Essstäbchen in getrennten Stücken verwendet. Ca. 500 v.Ch. breitete sich dieser Brauch bis nach Vietnam, Korea und Japan aus.

Die Japaner erzeugten ihre Essstäbchen vorwiegend aus Holz. Im 17. Jahrhundert wurden Chopsticks von den Japanern erstmals lackiert und es waren ebenfalls die Japaner, die 1878 Einwegstäbchen erfanden, die wari-bashi genannt werden.

Chopsticks werden aus vielen verschiedenen Materialien gefertigt. Bambus ist das bekannteste und am meisten verbreitete, da Bambus günstiger, schnell erhältlich und leicht zu bearbeiten ist. Zudem ist es hitzebeständig und hat keinen Eigengeruch oder -geschmack. Ebenholz, Zedern-, Sandel-, Teakholz und Pinie werden ebenso gerne genutzt wie Büffelknochen. Die Wohlhabenden besitzen meist Chopsticks aus Jade, Gold, Bronze, Messing, Achat, Koralle, Ebenholz oder Silber. Und Sie?

   

Was Sie vermeiden sollten

hotokebashi
Stäbchen senkrecht in den Reis stecken. Eine todsichere Art, die Geister und Dämonen an den Tisch zu locken, denn so werden die Opferspeisen am Ahnenaltar dargebracht.

hiroibashi
Weiterreichen von Stäbchen zu Stäbchen. Ebenfalls ein Ritual bei einer Beerdigung. Nach dem Verbrennen des Toten, werden so die Knochen den Verwandten übergeben.

sashibashi
mit den Stäbchen das Essen aufspießen

neburibashi
Stäbchen ablecken

seseribashi
Stäbchen als Zahnstocher benutzen

yokobashi
Das Essen nicht zwischen sondern auf die Stäbchen legen, sie parallel halten, um sie wie einen Löffel zu benutzen.

watashibashi
die Stäbchen quer auf die Schüssel legen

mayoibashi
über der Schale, dem Teller verweilen, ohne zu wissen, was man als nächstes nehmen möchte.

utsuribashi
mit dem Stäbchen im Essen herumstochern oder Essen damit hin und her schieben.

yosebashi
mit dem Stäbchen eine Schüssel zu sich heranziehen.

kakibashi
mit den Stäbchen Essen aus einer Schüssel in den Mund schieben, schaufeln.

komibashi
bevor man aufgegessen hat mit dem Essstäbchen Essen nachschieben (stopfen)

neburibashi
an den Stäbchen lecken oder saugen

saguribashi
mit dem Stäbchen im Essen herum stochern, um an bestimmte Dinge heranzukommen

namidabashi
von den Stäbchen etwas tropfen lassen

tatakibashi
mit den Stäbchen auf etwas schlagen, um Aufmerksamkeit zu erlangen.

Wenn Sie etwas mit Essstäbchen schneiden möchten, wenden sie kontrollierten Druck an und benutzen sie die Stäbchen nicht wie eine Säge.

Wenn Sie Ihre Essstäbchen nicht benutzen, legen sie die Stäbchen auf dem hashioki (Stäbchenbank) ab. Es ist auch erlaubt sich so etwas aus dem Papier der Stäbchen zu falten. Oder legen sie die Stäbchen auf einen Teller.

   

Asiatische Glückssymbole

> Maneki Neko - Glückskatze
> Japanische Kirschblüten
> Shou / Chou-Symbol 
> Bambus 
> Double Happiness - doppelte Freude
> Libellen
> Drache und Phönix
> Schmetterling
> Daruma / Boddhidharma 
> Hase im Mond 
 
 
 

Maneki Neko Glückskatze

symbol maneki nekoDie Maneki Neko ist allseits beliebt und man findet sie überall in japanischen Häusern und Läden. Sie ist mit Glückszeichen verziert und hält eine Pfote nach oben, mit der sie Glück und Wohlstand ins Haus winkt (japanische maneku = winken, neko = Katze). Sollten Besucher kommen, dann achtet sie darauf, dass es "gute" Gäste sind, denn Böses hält Sie mit Ihrer Tatze fern. Wann und wo genau die Geschichte der Maneki Neko ursprünglich entstand ist bis heute unklar. Die berühmteste Legende besagt, dass es einst eine Katze mit dem Namen Tama gab, die das Leben eines Samurais rettete, indem sie ihre Pfote hob und damit einen Schwerthieb abwendete, der den Krieger sonst getötet hätte. Tama lebte in einem Tempel und als sie starb, erhielt sie ein königliches Begräbnis und die Legende wurde ihr zu Ehren erschaffen. Ob das nun die "wahre" Geschichte ist - wir wissen es nicht. Denn es gibt noch andere Vermutungen, woher diese Glückskatze und ihr guter Ruf stammt:

2. Die Legende der Kurtisane

Im 18. Jahrhundert gab es ein Freudenhaus im Osten Tokios. Eine der Damen, die dort wohnten, hieß Usugumo. Sie liebte Katzen über alles und besaß selbst eine. Eines Nachts, wachte sie auf und musste ins Badezimmer. Ihre Katze stellte sich vor sie und hielt ihre Pfote hoch, um Sie daran zu hindern. Der Hausbesitzer kam Usugumo zu Hilfe und war ebenso verwundert über diese eigenartige Katze. Beide dachten, sie wollte Usugumo attackieren. Er zog sein Schwert und schlug der Katze mit einem Hieb den Kopf ab, der flugs durch das Zimmer flog und dabei eine Schlange zerbiss, die Usugumo aufgelauert hatte. Usugomo war total bestürzt, dass sie ihre geliebte Katze missverstanden hatte, da diese nur ihr Leben retten wollte. Usugumo war darüber sehr traurig und einer ihrer Gäste schenkte ihr danach zum Trost eine aus Holz geschnitzte Figur der kleinen Heldenkatze. Und damit - so erzählt man sich - entstand die Figur der Maneki Neko.

3. Das Märchen von der alten Frau

Im 19. Jahrhundert lebte eine alte Frau, die sehr arm war. Sie hatte eine Katze, die sie abgöttisch liebte, aber sie konnte nicht länger für sie sorgen und so ließ sie die Katze eines Abends gehen, damit sie einen besseren Platz finden konnte. In derselben Nacht erschien ihr die Katze in einem Traum und erzählte ihr, dass Sie ein Abbild von ihr aus Ton fertigen sollte, das ihr Glück bringen wird. Die alte Frau folgte dem Rat und fertigte die Katze aus Ton. Schon bald kam ein Kunde, der so beeindruckt war von der tönernen Katze, dass er der alten Frau sehr viel Geld dafür bot. Danach fertigte die Frau immer neue Katzen an, die immer wieder sofort gekauft wurden und damit Glück und Wohlstand ins Haus brachten.  

Es existieren noch unzählige Versionen von unserer Maneki Neko, doch eigentlich ist es gar nicht wichtig, woher sie stammt - Hauptsache ist, dass sie uns Glück ins Haus bringt und ein positives Schicksal verspricht!

 

Japanische Kirschblüten

kirschblüte sakuraDie berühmten Kirschblüten (Sakura) sind Japans Nationalblume und es gibt an die 200 verschiedene Arten. Jedes Jahr wird das Kirschblütenfest im ganzen Land gefeiert. Die Blüten unterscheiden sich von Region zu Region, die Kirschbäume im Süden des Landes sind immer die ersten, die mit ihren Blüten bezaubern. Die Japaner feiern dieses Fest traditionell, in dem sie in dieser Zeit nach der Arbeit und wann immer es möglich ist, unter den Bäumen in Parks und Gärten sitzen, picknicken und mit Freunden die Freude teilen.

Aufgrund ihres kurzen Lebens wurden Kirschblüten schon immer mit Samurais verglichen. Blüten, die von den Bäumen fallen sind eine Metapher für gefallene Krieger, die tapfer ihr Land verteidigten und dafür starben. So finden sich die Kirschblüten auch in Emblems und Flaggen des japanischen Militärs als Zeichen der Loyalität.

Japanische Kirschblüten symbolisieren aber auch das Neue, das Entstehende. Sie werden daher fast überall als Dekor verwendet und sind immer ein willkommenes Geschenk!

 

Shou / Chou

shou chouEin langes, gesundes, erfülltes Leben ist eines der größten Wünsche und höchsten Ziele der Menschen. Daher kommt es, dass es in China sehr viele verschiedene Symbole für "langes Leben" gibt. Das Shou (Chou)-Symbol ist eines davon. Man findet es überall: auf Schmuck, Kleidern, Möbelstoffen, Töpfen oder Gebrauchsgegenständen. Wahrscheinlich ist dieses Symbol einer Gottheit gewidmet, dem Gott Shou-Hsing, der für das Schicksal der Menschen zuständig ist.



Bambus

symbol bambusEin weiteres Symbol für langes Leben ist der berühmte Bambus, den man überall in Asian als Dekoration findet. Er steht deshalb für langes Leben, da er sehr widerstandsfähig, belastbar und flexibel ist. Er überlebt unter den härtesten Konditionen und scheint alle Angriffe von Mutter Natur zu überstehen. Er bleibt aufrecht stehen und ist das ganze Jahr über grün. Seine Flexibilität und Anpassungsfähigkeit soll eine Lehre für uns sein, denn das Geheimnis eines langen und glücklichen Lebens liegt darin, sich im Fluss mit der Natur zu wiegen. Im Feng Shui wird empfohlen, Bambus vor der Haustüre zu pflanzen, der dessen Bewohnern ein langes, erfülltes Leben beschert.

Nach oben 

Libellen

symbol libelle Libellen stehen dafür, dass selbst kreierte Illusionen verschwinden, die unseren Geist und unser Vorankommen verhindern. Sie sind fantastische Flieger, können mit Präzision landen und im Flug binnen Sekunden die Richtung wechseln. Menschen, die Libellen zu ihrem Symbol erwählt haben, hatten oft eine schwere, emotionale Kindheit oder Jugend, erlangen dann aber im Alter ihr geistiges Gleichgewicht und die Balance zwischen Emotion und Geist.

Libellen sind sehr alte Lebewesen und extrem anpassungsfähig. Ihre größte Kraft erreichen sie im Sommer mit der Wärme und der Sonne. Ihre fantastischen, reflektierenden Farben entstehen durch die Einstrahlung des Lichtes. Daher kommt es, dass sie mit Mystic und magischen Farben verbunden werden.

Besonders in Japan findet man die Libelle fast überall, sie sind ein Symbol von Mut, Stärke und Glück, da sie mit neuen Licht und Freude verbunden werden. Sie erinnern uns, dass wir alle Wesen des Lichts sind und das Licht in sehr kraftvolle Energie wandeln können, wenn wir uns dazu entscheiden. Sie helfen uns, durch unsere Illusionen hindurch zu sehen und erlauben unserem eigenen Licht in neuem, hellen Glanze zu erstrahlen und neue Visionen zu entwickeln.



Drache und Phönix

symbol drache phönixDer Drache ist das ultimative chinesische Symbol der kosmischen Energie (Chi). Er ist das kräftigste unter den chinesischen Zeichen, die für Glück und positives Schicksal stehen. Ebenso steht er für Neubeginn, Erfolg und Wohlstand. Chinesisches Sternzeichen Drache, sind alle die in folgenden Jahren geboren sind: 1916, 1928, 1940, 1952, 1964, 1976, 1988, 2000

Der Phönix ist für die Chinesen ein himmlischer Bote, er ist der König des Himmels. Er verspricht gute Gelegenheiten, Glück und positives Schicksal. Weiters steht er für Kraft und Widerstandsfähigkeit, er steigt von der Asche auf zum Himmel. Der Phönix für sich ist ein Yang Symbol und wird mit dem Element Feuer verbunden. In spiritueller Hinsicht erweckt der Phönix in uns 5 positive Qualitäten: Tugendhaftigkeit, verantwortungsvolles Denken und Handeln, Pflichtbewusstsein, korrektes Verhalten und eine richtige innere Einstellung zu den Dingen und zum Leben.

Drache und Phönix zusammen symbolisieren in China Yin & Yang, die perfekte Balance und vollendete Harmonie. Jedes Symbol für sich ist schon sehr kraftvoll, gemeinsam ergeben sie jedoch ein unschlagbares Dreamteam. Drache & Phönix stehen für Erfolg, Wohlstand, Freundschaft, Liebe und Erleuchtung. Sie versprechen Geldsegen und unsagbares Glück.



Schmetterling

symbol schmetterlingDer Schmetterling symbolisiert die Liebe. Fröhlich fliegt er von einer Blume zur nächsten, das vermittelt ein glückliches, soziales Leben für Junge und im Herzen Junggebliebene. Die Chinesen meinen, dass der Schmetterling ein nicht auflösbares Band zwischen zwei sich liebenden Menschen bildet. Es wird also allen Verliebten angeraten, einen Schmetterling als Dekoration zu Hause zu haben! (Bitte keinen echten! :)

Ebenso symbolisiert der Schmetterling die Seele und Wiedergeburt, Kreativität und Freiheit.



Daruma / Bodhidharma

darumaBodhidharma war ein indischer Mönch und Begründer des Zen-Budhismus. Er meditierte 7 Jahre lang in einer Höhle mit geschlossenen Augen und ohne die Arme jemals zu bewegen, bis er schlussendlich Erleuchtung erlangte.

In Japan ist es insbesondere zum Jahreswechsel Tradition, aus Papiermachee kleine Daruma-Püppchen zu fertigen, die Bodhidarma darstellen. Diese haben keine Arme und keine Beine und es wird nur ein Auge ausgemalt. Man verbindet seinen Daruma dann mit einem Wunsch und stellt ihn einen Platz, wo man ihn oft sehen kann. Sobald sich der Wunsch erfüllt, wird das zweite Auge ausgemalt und der Daruma verbrannt.



Der Hase im Mond

hase im mondIn der Nacht des 15. September, oder 'Jugo-ya' (15. Nacht), gehen die Japaner nach draussen und geniessen die Schönheit des Vollmondes in der Mitte des Herbstes. Diese Aktivität ist bekannt als 'O-tsuki-mi' (den Mond betrachten). 'Mochi' (Reisknödel), Wassermelonen, Esskastanien und zahlreiche andere Herbstfrüchte werden dem hellen Vollmond offeriert. Die Gaben werden auf kleinen geschmückten Stativen hergerichtet und in Fensternähe aufgestellt.
Die Chinesen kennen ein ähnliches Fest im Herbst bekannt als 'Mitte-Herbst-Fest'. Es findet in der 15. Nacht des achten Monat im Mondkalender statt.
Der 'Tsukiyo no Usagi', oder 'Der Hase im Mond', ist eine bekannte Legende unter Japanern, es ist auch eine der traditionellsten Symbolik Japans. Warum in aller Welt ist auf Mond der Schatten eines Hasen zu sehen? Und warum offerieren die Leute dem Mond Esswaren an Jugo-Ya? Die folgende herzerweichende Geschichte aus dem Buddhismus erklärt wieso...

Die Geschichte vom Hasen im Mond

Vor langer Zeit in einem Land weit entfernt lebten ein Fuchs, ein Affe und ein Hase, welche glaubten, sie hätten in einem früheren Leben Sünden begangen, weswegen sie zur Strafe als Tiere wiedergeboren worden waren. Fest entschlossen ihre früheren Sünden wieder gut zu machen, versammelten sie sich eines Tages und versprachen gut zu einander zu sein und sich wie Brüder zu lieben. Vom Himmel schaute Taishakuten, eine Gottheit im Land der Götter, auf die drei herab und schüttelte ungläubig den Kopf.

"Unglaublich! Die Welt ist zurzeit gefüllt mit Hass! Sogar Brüder hassen sich, berauben einander oder bringen sich sogar gegenseitig um. Diese Menschen haben kein Mitgefühl und keine Reue mehr. Warum also sollen Tiere solche Gefühle haben",
dachte er für sich.

Um der Tiere Glauben zu testen verwandelte sich Taishakuten in einen schwachen, alten Mann und stieg in die Welt hinab, in welcher die Tiere lebten. Er legte sich zu Boden und tat als ob er schwer krank sei, grosse Schmerzen habe und bald sterben müsse. Bald darauf passierten die Tiere den augenscheinlich sterbenden alten Mann.
"Rettung naht... bitte, helft diesem alten Mann. Ich habe eine unvollendete Reise vor mir aber Hunger und Durst haben mich überwältigt. Irgendjemand, bitte, rettet diesen alten Mann..." bat er die drei Tiere in schwacher Stimme. Als der Affe dies sah, dachte er die sei eine gute Gelegenheit seine guten Vorsätze zu beweisen. Er rannte in den Wald und brachte Früchte und Gemüse, der Fuchs rannte zum Friedhof und brachte Opfergaben, welche die Leute für die Toten zurückgelassen hatten; Reiskuchen, Fisch, Trinkwaren und solches.

Da der Hase klein und schwach war, musste er Jägern und bösen Kindern aus dem Wege gehen, welche oft zum Vergnügen solche kleine Tiere quälten. Darum konnte er nichts finden um den sterbenden alten Mann zu retten. Unter grossem Schamgefühl kam er zum alten Mann zurück. "Es tut mir schrecklich leid, dass ich noch nichts gefunden habe, ich werde nun an einem anderen Ort suchen. Bitte mach ein kleines Feuer und warte bis ich zurückkehre," bat er den alten Mann.

Stolz standen der Fuchs und der Affe neben dem alten Mann und wurden langsam ungeduldig. "Der Hase brachte nichts zurück und nun befiehlt er uns ein Feuer zu machen und auf ihn zu warten? Wie nutzlos!" riefen der Fuchs und der Affe erwidert aus.
Nur Momente später kehrte der Hase zurück, immer noch ohne Esswaren. Er starrte in das kleine Feuer und sprang in die lodernden Flamen, und machte sich so selber zu Nahrung für den alten Mann.....
Taishakuten war sehr beeindruckt und berührt von dieser aufopfernden Art. Er verkündete, dass der Hase zum Mond aufsteigen solle, als dass die Menschen den Hasen und seine selbstlose Tat niemals vergessen würden..


 
 
 

Neue Produkte

Chopstick.at


Boowen Taarep 4
25938 Borgsum

Telefon: +49 (0)4683/ 963 224

Internet: www.chopstick.at
Email: info@chopstick.at

UID: DE236632482